Über mich

Kathrin Krok

Ich fotografiere nicht, um Momente festzuhalten, sondern um wahrzunehmen, was zwischen ihnen geschieht.
Mich interessiert das Ungesagte, das Zögern vor einer Berührung, die Ruhe nach einem Blick.
Fotografie ist für mich ein Akt des Beobachtens - aufmerksam, respektvoll, ohne Eingriff.
Nicht alles muss sichtbar werden. Aber manches verdient es, bewahrt zu werden.

In meiner Arbeit geht es um Nähe, ohne sie zu erzwingen.
Ich begleite Menschen ruhig, mit Zurückhaltung und einem feinen Gespür für Situationen.
Zeit ist dabei kein Rahmen, sondern Voraussetzung - für Vertrauen, für Ankommen, für Echtheit.

Ich bewege mich leise, lese Räume, halte Abstand, wenn er nötig ist.
Meine Kamera ist kein Mittelpunkt, sondern Werkzeug.
Was entsteht, sind Bilder aus Beobachtung heraus - nicht aus Regie.

Meine Fotografie ist bewusst reduziert.
Körnung, Tiefe und kleine Unschärfen gehören dazu.
Nicht als Stilmittel, sondern als Haltung: Das Leben ist nicht glatt, und Bilder dürfen es auch nicht sein.

Ich arbeite dokumentarisch und mit einem Fine-Art-Blick auf Licht, Komposition und Rhythmus.
Das Ergebnis sind Bilder, die nicht erklären, sondern erinnern.
Still, klar und mit Raum für das Eigene der Menschen, die vor meiner Kamera stehen.

Als Fotografin begleite ich Hochzeiten und persönliche Lebensabschnitte mit einem dokumentarischen, künstlerischen Ansatz.
Meine Arbeit entsteht überwiegend in Köln und von dort aus überall dort, wo Menschen ihre Geschichten nicht ausstellen, sondern bewahren möchten.

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Veröffentlichungen & Features